Helen Nightsongs in Bildern.

Ìch bin kein großer Freund dieser Bilder, bei denen ein Tuch auf seine volle Größe ausgebreitet und fotografiert wird. Man sieht so leicht, wo man schlecht gespannt hat (oben, die komplette Kante kräuselt munter vor sich hin, unten ist es krumm und schief), aber: egal. Es ist das erste Mal, dass ich ein Tuch gespannt habe, und da ich es vorher schon nicht abwarten konnte, hatte ich Nightsongs vorher um den Hals gewunden; aber ehrlich, das ist wie Tag und Nacht, und der Tag (gespannt) gefällt mir sehr gut! Darum möchte ich auch gar nicht mehr viel sagen, außer: diese beiden Bilder sind schon eher nach meinem Geschmack.

Gestrickt nach der Anleitung bei Ravelry habe ich Nightsongs neun Musterrapporte geschenkt, ich meine mich zu erinnern, dass es Nadeln Nummer 3,5 waren (oder 4,0? Nie kann ich mir das merken!), und begonnen habe ich das Stricken während des Superbowl-Finales, wobei ich vorher eine Woche herumtrickste, bis ich das Muster drauf hatte und mit der Anleitung klarkam. (mich beruhigt, dass ich nicht die Einzige mit Problemen bin. Dafür könnt ich Nightsongs jetzt im Schlaf.)

Helen Nightsongs ist aus Wollmeise Lace in der Farbe Taube gestrickt, und schmiegt sich im Moment (mangels Alternativen) fast jeden Tag um meinen Hals. Verliebt!

am 7. März 2010 um 14:17 einsortiert unter feels like home
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Helen. Nightsongs.

Ich hab einen neuen Spleen. Ich stricke Tücher, und benenne sie dann nach meinen Romanhelden (die guten wie die bösen oder die dazwischen). Und als ich meinen ersten Nightsongs strickte, wusste ich auch ziemlich bald, dass er eine Helen ist. Nun könnt ihr das noch gar nicht wissen, weil ich meist das Tuch zum Roman stricke, an dem ich gerade schreibe, aber Helen ist so ein Fall von “richtig liebhaben kann man sie nicht”. Aber ich hab ja doch all meine Helden lieb, und so ging’s mir auch ein bisschen mit Nightsongs: liebhaben konnte ich sie anfangs nicht, weil die Anleitung (*Haare rauf*) so schrecklich war. Da hat sich die Designerin eine Menge gedacht, aber: sie hat’s nicht aufgeschrieben! Und hellseherisch war ich noch nie begabt.

Da ich endlich auch ordentliche Puzzlematten habe (die 120 Quadratmeter Wohnung, für die wir gestern den Kaufvertrag unterzeichnet haben, hat nicht ein Fitzelchen Teppichboden), wurde Helen heute früh auf die … äh … Matte gepinnt. Na, ihr wisst schon. Dass die 6 da fehlt und ich darum schon mal einen kleinen Ausblick auf die linke Seite gewähren kann (inklusive Holzboden drunter statt puzzlemattengrün) liegt daran, dass Helen zu groß ist, die sechs und die sieben mussten aushelfen. (also: mehr Puzzlematten!) Und in meiner freudigen Aufregung hab ich sie auf links gepinnt, aber was soll’s, ist doch wurscht, Hauptsache: Helen ist bald fertig. Und dann kriegt ihr aber Bilderflut.

[jetzt schon mal als Teaser: Wollmeise Lace, Farbe "Taube", und ich hab nicht mal den halben Strang aufgebraucht.]

am 4. März 2010 um 14:11 einsortiert unter feels like home
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Quickie.

Notartermin, Wohnung gekauft.
Neue Idee nimmt Formen an.
Bücher, ach Bücher!
Belegexemplare trudeln ein.
Sonst noch was?

Ich glaub nicht. Ich finde, das reicht im Moment auch. So neben schreiben und leben und überhaupt.

am 4. März 2010 um 00:24 einsortiert unter feels like home
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Bilderflut!

Samstag kam dann endlich, am frühen Abend, was ich schon Freitag erhoffte. Das Fehlen habe ich ja bereits ausgiebig bei Twitter bequengelt, darum lass ich jetzt einfach mal Bilder sprechen. Und ja: das Warten hat eindeutig gelohnt.

teetee Elegant Lacegarn in schönleichtbläulichgrau.

Filcolana New Zealand (entschuldigt, bei der Wolle kann ich doch nicht widerstehen?!) in dunklem Moosgrün.

Dasselbe in … rot. Naja, eher etwas dunkler, auf jeden Fall ein lila Einschlag.

Petrol mon amour! Wieder Folcolana New Zealand.

Ein Lace-Zauberball von Schoppel (weil die so toll sind!) in der Farbe Gebrannte Mandel.

Und jetzt der Luxus. Baby Alpaca von Cascade. Jeweils zwei Stränge je 50 Gramm habe ich mir gegönnt. Flotsum, Abalone und Tortoiseshell.

am 1. März 2010 um 12:30 einsortiert unter Verstrickungen
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Vom Schreiben.

Sagaland schlaucht mich. Jedes Mal, wenn ich so intensiv in der Romanarbeit stecke, frage ich mich, ob es bei den letzten auch so war, ob es beim nächsten wieder so sein wird. Und jedes Mal bin ich erstaunt, wie glücklich mich diese Arbeit macht.

Anfang letzter Woche kam ein dicker Umschlag mit der Post. Die Lektoratsanmerkungen zu den ersten beiden Teilen (insgesamt werden es fünf), die ich erstmal auspackte und ganz schüchtern auf meinen Küchentisch legte. Ich ließ sie dort liegen, weil ich mit allen Anmerkungen erstmal meine Probleme habe. Ich mag nicht, wenn in meinen (meinen!) Text eingegriffen wird, zumindest mag ich nicht, wenn es in rot daherkommt, wenn es mit dem Holzhammer kommt, wenn es auf den letzten Drücker kommt. Ich muss mich auch daran - wie an so vieles - erstmal gewöhnen dürfen, und so war ich froh um diesen Stapel Papier, der eine Woche lang in der Küche lag. Dann holte ich ihn ins Wohnzimmer, und erst heute kam er ins Arbeitszimmer, erst heute habe ich mich daran gemacht, die Anmerkungen einzuarbeiten.

Wohlgemerkt: ich hab vorher schon reingeguckt. Ich habe mir die Anmerkungen angeschaut, ich habe sie in mir hin und her gerollt, und die Ideen, die mir dank der Anmerkungen kamen, habe ich mit meiner Lektorin durchgesprochen, sodass ich schon einen neuen, kleinen Handlungsstrang entwickelt habe - der die Sache runder macht - und den konnte ich heute, zusammen mit den Anmerkungen - einarbeiten. Es ist immer Kampf. Es wird immer Kampf sein. Aber ich liebe diesen Kampf.

Neben der Überarbeitung (zweiter Durchgang für Teil 1 und 2, ab morgen erster Durchgang für Teil 3) läuft das Gedankenkarussell auf Hochtouren, ein letztes Mal. Denn ab nächster Woche schreibe ich, Teil 4 und 5 in einem Guss. Ich habe eine Vorgabe, wie viel ich schreiben darf (512 Seiten), und ich habe auch einen eng gesteckten Rahmen, wie weit ich davon abweichen darf. Es wird knapp. Ich hab noch so viel zu erzählen, so viel zu sagen. Ich hoffe, da komme ich mit den verbleibenden Seiten aus.

Und auch das ist neu. Ich habe noch nie über 500 Seiten geschrieben. Ich hatte Angst davor. Und jetzt? Freue ich mich schon auf die nächste Langstrecke. Trotzdem es schlaucht.

am 24. Februar 2010 um 23:15 einsortiert unter Neues aus der Verlagswelt, Sagaland
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Bald ist es schon vorbei …

Viel Zeit bleibt nicht mehr, für diesen Roman und mich. Wir sind gerade erst richtig in Fahrt gekommen, haben uns aufeinander eingespielt, und ja, ich gebe zu, hin und wieder durfte ich auch einen Schreibrausch genießen, auch das gehörte dazu. Und schon müssen wir wieder Abschied nehmen, noch nicht so bald, aber wir haben jetzt keine sechs Wochen mehr zusammen, eigentlich sind es nur noch fünf Wochen und zwei Tage, und da bin ich jetzt doch traurig. Dass es so schnell vorbei ist, dass wir nur so wenig Zeit miteinander hatten.

Warum eigentlich?

Warum vergeht die Zeit so schnell?!

[edit] Und warum die Zeit mit Sagaland so schnell vergeht und was dieses Buch sonst noch so mit mir anstellt, lest ihr dann hier. (diese Zeit ist so intensiv und sooooo *whoaaaa*!)

am 22. Februar 2010 um 18:29 einsortiert unter Sagaland
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Gucken! Sofort!

Es gibt was zu gucken, für jene, die dabei sind: *Klick* und: Whoaaaa.

am 17. Februar 2010 um 15:12 einsortiert unter Autorengeflüster, Neues aus der Verlagswelt, Outremer 1191
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*seufzeldiseufz*

Das aktuelle Buch war irgendwie doof (ich schaff es nie, einen Glavinic auszulesen, Ausnahme war bisher der Kameramörder), ich werd’ nicht müde, ich hab nix zu lesen, und mein Nightsongs wiegt inklusive Nadeln erst 73g, während der Rest des ursprünglich 300g wiegenden Knäuels immer noch mit 240g zu Buche schlägt. (puh!)

Und das wär alles nur halb so schlimm oder ziemlich wurscht, wenn nicht mein rechtes Knie seine allvierteljährlichen drei Tage hätte und höllisch wehtun würde. Ich geh dann mal mit dem Beutel Tiefkühlerbsen ins Bett statt mit Wärmflasche (doch, wir haben einen Kühlakku, aber der ist inzwischen warm vom aufdemKnieherumliegen) … *seufz*

am 14. Februar 2010 um 01:22 einsortiert unter feels like home
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Alte Leidenschaft neu entfacht.

Und was trifft sich da besser, als die neu erwachte Leidenschaft fürs Stricken von Tüchern mit einem Besuch auf der Handmade in Bielefeld mit neuer Nahrung - sprich Wolle! - zu versorgen? Ich find’s ja immer etwas schwierig, Wolle auszusuchen, wenn ich sie nicht sehen, anfassen, beschnuppern (!) kann, wobei ich aber zugebe, das Schnuppern heute bei Frau WollLust nicht exzessiv betrieben zu haben. Dennoch habe ich ein paar Schätze heimgetragen, die ich vorhin, eh’s völlig dunkel wurde, noch rasch auf unserem Sofa geblitzdingst habe:

Schoppel Zauberbälle Lace in der wunderschönen Farbe Brombeeren. (ich nenn sowas ja pauschal auberginefarben, aber bitte, wenn die Wolledesigner meinen, dürfen sie es auch Brombeeren nennen, mag ich auch.)

Meine Mutter ist zwar mit Gärtlein gesegnet, und es gab da immer viele, viele Fuchsien, aber so orangefarbene hab ich da nie gesehen. Macht nichts. Ich find das Bunte einfach nur genial und bin schon sehr gespannt aufs Strickergebnis.

Das ist doch eindeutig ein petroliger Einschlag, oder? Das hat die Frau Woll-Lust nämlich aus ihrem kleinen Vorrat Evilla-Garn gegriffen und mir einfach so hingehalten. Ich nehme an, sie war durch meine petrolig geprägte Oberbekleidung leicht beeinflusst. Passte!

Dieses Lace ist ja so wunderwunderschön! Es glänzt tatsächlich so, wie’s auf dem Foto aussieht, und weich ist es, aber hallo! Da kann mir also in den kommenden Monaten gar nichts passieren, genug zu stricken hab ich jedenfalls. Und stricken ist eine wunderbare “Ablenkung”, wenn ich schreibe und gerade stocke; statt nur Löcher in die Luft zu starren, stricke ich halt Löcher.

am 13. Februar 2010 um 18:07 einsortiert unter Verstrickungen
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100 Bücher

Das kursiert ja im Moment, dieses Stöckchen. Ich hab meins einfach mal bei Christiane eingesammelt, die mindestens so bücherverrückt ist wie ich. Damit’s richtig unübersichtlich wird, kommentiere ich das sofort in der Liste. Viel Spaß!

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien - ja, angefangen, nicht wahr? Aber nie zu Ende gelesen. War das öd!
2. Die Bibel - auszugsweise, sozusagen.
3. Die Säulen der Erde, Ken Follett - vor Jahren verschlungen
4. Das Parfum, Patrick Süskind - Ich liebe es!
5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry - nope. Kein Interesse.
6. Buddenbrooks, Thomas Mann - angefangen, aufgegeben.
7. Der Medicus, Noah Gordon - im Teenageralter verschlungen, wie schon #3
8. Der Alchimist, Paulo Coelho - nope, kein Interesse.
9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling - guter Stoff
10. Die Päpstin, Donna W. Cross - Gott, war das schlecht!!!
11. Tintenherz, Cornelia Funke - ja, wunderbar.
12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon - mit 19, das war ein schöner Herbst.
13. Das Geisterhaus, Isabel Allende - liegt hier immerhin schon! Kommt bald!
14. Der Vorleser, Bernhard Schlink - bisher nicht, aber: warum eigentlich nicht?
15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe - natürlich! Freiwillig!
16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón - kommt mir nicht ins Haus.
17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen - komisch, da bin ich versackt.
18. Der Name der Rose, Umberto Eco - hab ich mich bei der Altarszene gelangweilt! Nicht ausgelesen, dran gescheitert.
19. Illuminati, Dan Brown - ja, auch den Dan Brown hab ich versucht und haareraufend in die Ecke geworfen.
20. Effi Briest, Theodor Fontane - ich liebe, liebe, liebe dieses Buch, alle zwei, drei Jahre wieder!
21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling - ja, ordentlich.
22. Der Zauberberg, Thomas Mann - nachdem ich den Zauberberg nicht bezwang, scheiterte ich ja auch an den Buddenbrooks. Werfe mir keiner vor, ich hätts nicht wenigstens versucht mit T. Mann.
23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell - sehr gerne, ob mit 15 oder mit 29.
24. Siddharta, Hermann Hesse - den hab ich mit 15 verpasst, das wird jetzt auch nix mehr.
25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch - gar nicht, wieso eigentlich?
26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende - immer wieder sehr gerne.
27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn - leider noch nicht, erweiterte Interessenliste.
28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt - bisher nicht, vielleicht irgendwann.
29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse - naja, es ist Hesse, siehe #24
30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley - ja schon, aber vom Hocker hat’s mich nicht gehauen.
31. Deutschstunde, Siegfried Lenz - hab ich, kommt vielleicht noch.
32. Die Glut, Sándor Márai - nein.
33. Homo faber, Max Frisch - nein.
34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny - nein.
35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera - Es gibt wenige Zitate, die ich mir merken kann. Aus diesem Buch stammt eines.
36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez - aber den muss ich mir auch mal zur Brust nehmen, irgendwann.
37. Owen Meany, John Irving - nein. Irvings Problem: zu viel Brimborium, zu wenig auf den Punkt.
38. Sofies Welt, Jostein Gaarder - und war das langweilig! (andere Bücher von Gaarder übrigens sehr gerne.)
39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams - Oh ja!
40. Die Wand, Marlen Haushofer - seit Jahren in meinem Regal. Bald mal Zeit.
41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving - jaaaaaa, aber. Letztens noch mit Mrs. Aly drüber diskutiert. (puh …)
42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez - muss ich noch, will ich noch!
43. Der Stechlin, Theodor Fontane - der ist mir zu dick. Ich bleib bei Effi.
44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse - neiiiiin! Hesse ist Hesse ist Hesse …
45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee - ich hab’s versucht, aber nach gut der Hälfte ging’s nicht mehr.
46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann - was hab ich über T. Mann gesagt?
47. Der Laden, Erwin Strittmatter - nein.
48. Die Blechtrommel, Günter Grass - nein; irgendwann vielleicht.
49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque - Oh ja.
50. Der Schwarm, Frank Schätzing - hab ich sogar signiert.
51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks - Gott, nein.
52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling - och ja.
53. Momo, Michael Ende - Ist das eine Schande, wenn nicht? Dann: Schande.
54. Jahrestage, Uwe Johnson - nein.
55. Traumfänger, Marlo Morgan - ach, nein.
56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger - da Herr S. letztens verstarb, hab ich den Aktionstisch in der Buchhandlung mal genutzt, um zumindest die Lücke im Bücherregal zu füllen.
57. Sakrileg, Dan Brown - schlimm! Konnt ich nicht zu Ende lesen.
58. Krabat, Otfried Preußler - leider nein. Nachholbedarf (aber ganz viel anderen Preußler. Und letztens noch mit Hannes drüber philosophiert, dass der Räuber Hotzenplotz der Oma die Kaffeemühle geklaut hat.)
59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren - ja, ja, ja!!!
60. Wüstenblume, Waris Dirie - nö.
61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro - nö.
62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson - öh, nö?
63. Mittsommermord, Henning Mankell - ja, ich entsinne mich dunkel.
64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell - nö. Irgendwann war dann auch genug Mankell.
65. Das Hotel New Hampshire, John Irving - Ja, aber Irving! Kann der nicht was schreiben, wo man sich nicht quält?
66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi - nein, möcht ich aber noch.
67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse - hallo, Hesse!!!
68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher - nein.
69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling - och ja. (fast hätt’ ich gesagt: kennste einen, kennste alle …)
70. Tagebuch, Anne Frank - früher sehr oft, zuletzt länger nicht.
71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult - nö.
72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner - oh ja, oh ja, oh ja! Müsst ich dringend mal wieder.
73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen - dieses Buch liebe ich wie wenig andere.
74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann - naja, nein.
75. Was ich liebte, Siri Hustvedt - oh ja.
76. Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers - au ja!!!
77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé - ein feiner Schmöker, ja!
78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt - nö?
79. Winnetou, Karl May - natürlich!
80. Désirée, Annemarie Selinko - nö.
81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig - ja, sehr gerne.
82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving - schon wieder Irving! Reicht’s nicht mal?
83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë - ich bin versackt, aber das ist nicht Schuld des Buchs. Neuversuch kommt.
84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern - nö.
85. 1984, George Orwell - Ja!
86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy - nö.
87. Paula, Isabel Allende - nö.
88. Solange du da bist, Marc Levy - nö.
89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel - nö. (da hab ich nicht, also als er tot ging. Man muss nicht alles mitmachen.)
90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho - mein einziger Coelho, mein letzter Coelho. Der schreibt Zettelkastenbücher der durchschaubaren Art.
91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell - nö.
92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow - hab ich, aber eben nicht gelesen.
93. Schachnovelle, Stefan Zweig - nö. Hab ich das? Ich glaub nicht …
94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski - nein.
95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi - nein, irgendwann mal.
96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski - nein.
97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas - nein, aber: Bildungslücke.
98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel - damals gern gelesen, ja.
99. Jane Eyre, Charlotte Brontë - muss noch, steht hier schon.
100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood - oh ja, ein schöner Schmöker!

Immerhin 45 Bücher, obwohl ich das Gefühl hab, die Hälfte fand ich mindestens doof, und weitere sieben hängen noch in meinem SuB. So groß ist mein SuB also gar nicht, oder er ist schlicht nicht massenkompatibel.

am 12. Februar 2010 um 23:30 einsortiert unter Gelesen ...
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