Das neue Jahr meint es gut mit mir.

Zumindest sorgt es dafür, dass mir nicht langweilig wird. Okay, ehe mir überhaupt mal langweilig wird, muss schon echt wass passieren, denn gewöhnlich bin ich durch Arbeit&Leben schon vollauf ausgelastet. Trotzdem: da soll wohl dieses Jahr noch ein bisschen mehr passieren.

Schön finde ich auch die Entwicklung, dass sich erste Projekte auf den Weg machen, um mir die kommenden elf Monate zu versüßen. So bekam ich gestern ein Buch zugeschickt, das ich eventuell übersetzen werde. (Lust haben wir beide drauf, Lektorin und ich.) Und auch drei kleine Projektlein sind schon in Sack und Tüten geschlüpft.

Und das alles so „nebenher“, während Sagaland wächst und gedeiht. Wir haben uns inzwischen auf ein Pseudonym geeinigt, jetzt geht es um Titel und Cover, aber damit hab ich ja gar nicht sooo viel zu tun, ich bin vor allem mit dem Schreiben befasst. Und auch da erweist sich meine Lektorin als Goldstück. Ihre Anmerkungen sind so kleine Stupser, die meine Kreativität befeuern und heute schon zur Lösung einer Szene führten, die mir in den letzten Tagen einiges Kopfzerbrechen bereitete, weil ich wusste, dass das so nicht funktionierte. (wir wussten es beide.)

Doch, es kann auch mal gut sein, wenn der Schreibprozess so unmittelbar begleitet wird. Und dabei ist das so eine völlig neue Erfahrung, die ich eigentlich gar nicht machen wollte.

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