Das sieht schwer nach Arbeit aus!

Das passiert übrigens, wenn die Akkus in der Tastatur im Laufe des Tages leergeschrieben sind. Das behelfsmäßige Konstrukt aber, das ich mir einfallen ließ, gefiel mir dann recht gut, dass es sich zumindest für die zweite Tageshälfte (die ich mit einem Bein in der anderen Sprache zubringe) durchaus als lohnende Alternative entpuppen könnte.

4 Gedanken zu „Das sieht schwer nach Arbeit aus!

  1. Nö und nö. (zweiten Satz Akkus hab ich, aber der war auch leer.) Noch mehr Kabel auf dem Schreibtisch sind absolutes No-Go. Und ich schrieb ja schon: fürs Übersetzen ist es prima, weil ich gerade einen Text übersetze, den ich nur als Manuskript-Ausdruck vorliegen habe. Wenn ich den neben oder hinter die Tastatur lege, ist das schon wieder mit ungesunder Haltung verbunden.

  2. Reizende Idee, aber den müsste ich ja irgendwo hinstellen. Der Schreibtisch ist groß, aber auch naturgemäß recht vollgestellt, darum isses so schon gut (und die kleine Notebooktastatur kommt meinen Stummelfummelfingern auch entgegen …); einen Notenständer oder Buchständer oder irgendwas hinter die Tastatur zu stellen geht nicht, weil dann meine Taskleiste verschwindet und ich meinen Monitor anders einrichten müsste und und und … (jaaaaa. Ich bin kompliziert. Aber das Arbeitsumfeld muss ja schick und fein sein, damit ich gut arbeiten kann.)

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