Zwei Monate „das neue Lesen“ – oder: erste Bilanz der Challenge.

Anfang des Jahres hab ich großkotzig verkündet, dieses Jahr 52 Bücher lesen zu wollen. Jede Woche ein Buch, so schwer kann das doch nicht sein. Und um mich erstmal ranzutasten, habe ich auch furios mit vielen dünneren (naja, nicht so 100-Seiten-Büchern, also!) begonnen. Der Januar lief also schon mal hervorragend. Und im Februar ging’s ähnlich weiter; da ich mir ja alle Recherche-Literatur und die englischen, die ich um das Übersetzen willen lese, nicht in die Statistik einzupflegen erlaube, sind sogar inzwischen ein paar mehr dabei gewesen. Inzwischen lese ich an Buch Nr. 15 herum (das ist dick! Splitterherz, über 600 Seiten!), und von mir aus darf’s so weitergehen. Das Lesen hat seinen Platz in meinem Leben zurückerobert.

Und ich hab sogar zu jedem Buch einen Eintrag geschrieben (wenngleich ich nicht jedes rezensiert habe, ja. Schon klar. Aber das war auch nicht die Challenge!)

So sollte es sein. So hat es funktioniert. (hurra!)
Was allerdings nicht so gut funktioniert hat, ist meine IMpulskontrolle. Weshalb ich in diesen zwei Monaten so dermaßen viele Bücher angehäuft habe, dass im Sideboard ein komplettes Fach mit dem aktuellen SUB vollgeräumt ist. War jetzt auch nicht so gedacht, aber nu. Irgendwas ist immer.

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