26/2011: Richard Price, Cash

Ein Weihnachtsgeschenk, das ich dann endlich mal lesen konnte. Es sah so dick aus, und ihr wisst doch, alles über 500 Seiten, schwierig, schwierig. Weil aber wieder zwei lange Zugfahrten ins Haus standen, dachte ich, naja, versuche ich’s damit. Obwohl ich es schon vorher dreiviermal versucht hatte, so recht aber nicht hineingefunden hatte. Das war aber, bevor der Liebste und ich bei unserer Reise durch die Welt der amerikanischen Serien auch The Wire geguckt haben. Und Richard Price hat eben unter anderem an The Wire mitgeschrieben, was man merkt, denn dieses Buch ist so wie die Serie, schwer zu beschreiben, einfach sehr hart und realistisch. Großartiges Lesevergnügen, sehr düster und uneingeschränkt empfehlenswert. (sowohl Buch als auch Serie.)

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