Ähem. (oder: die Gesellschaftsbuchkäuferin.)

Oder auch: anscheinend bin ich ein Gesellschaftsbuchkäufer.

Was ihr hier seht, ist die gesammelte Beute im Mai. Oh, gar nicht wahr! Zwei, drei Bücher fehlen, aber die fallen nicht in die Kategorie „Schöngeistiges“ (Grund 1), und außerdem sind sie für mich sehr spannend, für euch hingegen voll langweilig (Grund 2); bis sie für euch interessant werden, kann’s noch ein bisschen dauern. Ich tue gerne geheimnisvoll, ihr wisst schon.

Okay, die gesammelte Beute also. Drei Gelegenheiten gehabt, mit Gesellschaft eine oder mehrere Buchhandlungen zu stürmen, und alle drei vortrefflich genutzt. Da hätten wir den linken Stapel, aka „Die Rückkehr in rheinländische Gefilde“. Letzten Mittwoch habe ich nach langer, langer, laaaaanger Zeit mal wieder die liebe Christiane in Düsseldorf besucht. Der linke Stapel ist das Ergebnis. Was soll ich denn auch machen, wenn die Sjón vorrätig haben? Wenn Christiane mir was empfiehlt? Wenn wir drei Buchhandlungen ablaufen, in denen ich früher fast ein bisschen zu Hause war? Also. (und nein, ich werde jetzt nicht aufzählen, was das alles ist. Es dient ja eher, damit ich mal … ähm. Maß üben lerne. – der war gut, gell?)

Kommen wir zu den beiden Büchern in der Mitte. Niedlich, oder? Das war auch nur ein Kaffeedate mit der Herzfreundin Mrs. Aly, sowas kommt häufiger vor, weshalb ich mich da auch etwas zügeln kann. Es soll schon Kaffeedates im Meyerbeers gegeben haben, nach denen ich ohne Buch die Buchhandlung verlassen habe. (ja, wirklich!)

Drittens, die verrückteste Sache (wenn ihr mich fragt). Ich meine, wenn ich mal für drei Tage verreise, beschränkt sich mein Gepäck normalerweise auf das Nötigste. Diesmal gehörte ein grüner Leinenbeutel dazu. Ihr ahnt das Unglück? Genau. Drei Tage Regensburg, ziemlich viele Buchhandlungen (manche sogar mehrfach!), und schon war ich um sieben Bücher reicher. Zwei weitere kamen irgendwie kurz danach noch hinzu, die zähle ich da mit, aus Gründen. Aber das Allerschlimmste: ich wollte mir die Bücher nicht nach Hause schicken lassen, nein! Als hätte ich Angst, sie könnten in diesem weißen Billyregal irgendwie verschütt gehen und nie bei mir ankommen, mussten sie alle, alle mit. *hust* Manchmal bin ich schon … komisch. Sagt’s ruhig.

3 Gedanken zu „Ähem. (oder: die Gesellschaftsbuchkäuferin.)

  1. Und ich glaube, ich kenne den grünen Beutel…

    Ich finde es immer wieder nett, daß Du Dich jetzt schon um meinen SuB der Zukunft sorgst *gnihihi

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