Wenn die Arbeit fesselt …

… und zwar so nachhaltig, dass man kaum noch zu was anderem kommt. Einerseits ist das toll, weil damit mein Wollshop endlich dort ist, wo ich ihn immer haben wollte. Andererseits ist das irgendwie auch schwierig, denn Schreiben und Übersetzen muss ich dann “so nebenher” machen – oder den Wollshop vernachlässigen.

Zeitmanagement ist also im Moment das allerallerwichtigste. Und es funktioniert, es war sogar ein Urlaub drin, den ich in vollen Zügen genießen werde – ab Sonntag. Hurra! Da wir mit dem Auto fahren (ich! fahre! mehr als 50 Kilometer am Stück!), können wir auch viel mitnehmen, was ich weidlich auszunutzen gedenke. Viele Bücher zum Beispiel, viel Strickzeug. Was man eben so braucht, wenn man eine Woche mit einer Herzfreundin einfach mal wo hinfährt, um ausgiebig die Seele baumeln zu lassen. Fotoapparat. (ja, ihr kriegt Fotos zu sehen! Werdet ruhig schön neidisch!)

Was leider grad überhaupt nicht ins Leben passt, ist der Sport. Seufz! Irgendwie habe ich mir das leichter vorgestellt, aber nein, im Moment finde ich den Dreh zurück noch nicht, und ich hoffe, es wird nicht mehr allzu lange dauern. Vielleicht ist die Woche am Meer das, was ich brauche. Runterkommen, durchatmen, sich durchpusten lassen, vom Kalten ins Warme und zurück, einfach ein paar Tage nur sein. Ja, so ist der Plan. Und dann lässt die Arbeit mich vielleicht wieder aus ihren Fängen.

2 Gedanken zu “Wenn die Arbeit fesselt …

  1. Dein Pan klingt sehr gut. Wenn ich nicht mehr weiß wohin, vor lauter Stress, dann hilf ein Tag am Meer immer :) Nimm dir die Zeit, dann bist du danach wieder richtig produktiv (oder produktiver als vorher) Viel Spaß!

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