# 25 – Sandra Lüpkes, Die Sanddornkönigin

Nachdem ich mich bereits bei den Wacholderteufeln infiziert hatte, musste ich natürlich auch die anderen Krimis um Wencke Tydmers haben (ich sage nie wieder was gegen Regionalkrimis!). Dass diese im hohen Norden, genauer (in diesem Fall) auf der Insel Juist spielen, macht es um so schöner. Zwar war ich noch nicht auf Juist, aber ich kenne eine Inselschwester von Juist. Klar, dass ich mich ebenso in dieses Buch fallen ließ wie schon in das vierte der Reihe, die Wacholderteufel (denn ich beging eine der persönlichen Todsünden, indem ich die Chronologie nicht einhielt!).

In dem ersten Krimi Die Sanddornkönigin lernt man Wencke Tydmers überhaupt erst kennen. Und sie löst einen Kriminalfall. Und wie schon beim vierten Band gefällt, was Sandra Lüpkes schreibt. Warum kann ich dann nicht mehr zu diesem Krimi sagen? Es ist doch so einfach. Wenn wir einen Krimi zur Hand nehmen, erwarten wir, unterhalten zu werden (ist hier der Fall), und wir hoffen, dass diese Unterhaltung gut ist (ja!), und ferner hoffen wir, nicht sofort auf Seite drei oder fünf zu wissen, wer der Mörder ist, es sei denn, damit wird hier gespielt (ja, passt!). Darüber hinaus unterscheiden sich Krimis vielleicht in den Settings, den handelnden Personen, der Mordmethode, dem Motiv. Aber es sind und bleiben Krimis. Mehr nicht.

Trotzdem: weiterlesen, mehr davon!

4 Gedanken zu „# 25 – Sandra Lüpkes, Die Sanddornkönigin

  1. Dem kann ich nur zustimmen, ich bekam die Wacholderteufen geschenkt und nach dem lesen bin ich los um weiter Bücher zu finden. Wie ein Virus der nur mit Nachschub an Büchern geheilt werden kann.

  2. Pingback: Krimikiste » Archive » Folge 22 - Die Krimikiste stellt vor: Sandra Lüpkes “Die Sanddornkönigin”

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